Auf dieser Seite archivieren wir die Beschreibungen der bereits vergangenen Events, damit Sie sich einen Überblick verschaffen können.

Saison 2016/2017

Trio Bis Wurm

Das Konzert vom Samstag 8. Oktober 2016 war ein voller Erfolg mit fantastischer Musik. Das Publikum dankte mit viel Applaus, die Musiker, der Schlagwerker Roland Biswurm, der aus Italien stammenden Posaunist Sebi Tamontana und der Kontrabassist Elmar Guantes, mit mehreren Zugaben.

Ein mehr als vielversprechender Einstieg in die neue Saison!

Pulverize The Sound

22. Oktober 2016, 20:00 im Gasthaus Freischütz

Ein Trio aus NewYork dessen Konzert in Moers 2016 die ARD sendete.

Anspruchsvoller Free-Jazz, der auch dem Gasthaus Freischütz eine Aufgabe stellte.

Embryo

12. November 2016, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule

Urgestein der Weltmusik

Über Embryo:

„Embryo - real Krautrock based in Germnay, connected worldwide.“
John Peel

„Embryo ist nicht so sehr ein Musikstil, als eine Haltung. Es geht um die ernsthafte Auseinandersetzung mit traditioneller Musik. Dahinter verbirgt sich ein soziales Anliegen: die Welt durch Musik zusammen zu bringen.“
NICK MCCARTHY, FRANZ FERDINAND (bei Embryo von 1999-2002)

“Embryo – they are these crazy creative musicians playing really weird stuff”
Miles Davis

“Embryo ist keine Band, sondern eine Bewegung; von hier nach dort, von München nach Indien, Afrika, Türkei,Sowjetunion und immer weiter. Sie sind noch nicht fertig, kommen also noch  nicht an.”
TAZ

Attila Vural

26. November 2016, 20:00 in den Räumen der GEA, in der Neustadt 496

Attila Vural: Der Gitarrenzauberer aus der Schweiz

NICHT OHNE MEINE GITARRE

Sein Feriengepäck spricht Bände.
Wo andere nie ohne ihren Regenschirm verreisen würden – man weiss ja nie, wie das Wetter wird – oder unter keinen Umständen das Kleine Schwarze zu Hause liessen – wer weiss schon, welche unerwarteten Feste gefeiert werden – wird man Attila Vural auch im Urlaub nie ohne seine Gitarre antreffen: Man weiss ja nie, welche Melodie einem über den Weg läuft.

So klingt denn auch seine Musik wie ein grosser Koffer voller Ferienerinnerungen – doch es sind keine hippen Städtekurztrips oder mondscheinschwangeren Segeltörns, die der 1972 geborene Zürcher Gitarrist mit seinen Tönen nachzeichnet. Vielmehr sind es Reisen der offenen Ohren und der suchenden Augen, auf denen sich der Musiker inspirieren lässt von südamerikanisch angehauchten Rhythmen, dem Jazz entlehnten Tonfolgen und Motiven, sowie erdverbunden popigen Melodien.

Seit seinen ersten Kompositionen, die in die frühen neunziger Jahre zurückreichen, zeichnet sich Attila Vurals Musik durch diese kreative Mischung verschiedener Einflüsse aus, die in seinen eigenen Interpretationen ebenso wie in denjenigen der verschiedenen Formationen, deren Stil Vurals Arrangements geprägt haben (Saf-Inütill, Approaches), seine eigenständige Handschrift erkennen lassen.

Angeregt durch Dominic Millers CD «First Touch», widmet sich Attila Vural seit 1997 zunehmend und seit zehn Jahren ausschliesslich der Solo-Gitarre, die er sowohl in 6-saitiger und 12-saitiger Version, als auch neuerdings in einer 14-saitigen Spezialanfertigung in Form einer Mandolinen/Dobro-Kombination (Gitarrenbauer: Mitgel Noldin) spielt. Sein unverkennbarer Stil, der eine perkussiv gespielte Gitarre mit subtilen klassischen Saitenklängen vereint und dabei gänzlich ohne zusätzliche Effekte auskommt, ist in musikalischer und technischer Hinsicht unüberhörbar durch das Schaffen des deutschen Gitarristen Claus Boesser-Ferrari beeinflusst. Daneben erhielt Vural aber auch wichtige Impulse durch die experimentellen Variationen des Gitarristen Andy Summers (Police).

Attila Vurals Spiel lädt ein, ihm auf seinen Klangreisen in die weite Welt musikalischer Begegnungen zu folgen. Dazu stehen mittlerweile zehn Solo-CD’s bereit – «A Handful of Thoughts» (2004), «Painting a Reverie» (2007), «Some Place of Sounding» (2009), «the Last Laugh» (2010), «Something Plays Like a Child» (2012), «According Outside my Room» (2014), «Moonbeams Rise as Quavers» (2015), «Another Strumming in the Blue» (2016), «With Dom at the Meeting Point - A Tribute to Dominic Miller» (2016) und ganz aktuell «the Tenth Hour of Delight» (2017), – bei vielen Gelegenheiten ist Vurals perkussive Gitarre aber auch live zu hören: Er trat nicht nur National auf, sondern auch in den USA, an der European Acoustic Guitar Night im Teatro Goethe-Institut in Rom, am Internationalen Gitarrenfestival «Open Strings» in Osnabrück und an den Internationalen Neuöttinger Gitarrentage. Unter anderem vertonte er als live Soundtrack, die Stummfilme «Der letzte Mann» und «Nosferatu» von Friedrich Murnau an der Musikfestwoche in Winterthur.

Ob auf Tonträger oder auf der Bühne: Wer mit Attila Vural die Reise antritt, wird Orte aufsuchen, die zu entdecken man einer Solo-Gitarre gar nicht zutrauen würde.

Attila Vural Attila Vural Auftritt

Landshuter Dixieland-Stammtisch

17. Dezember 2016, 20:00 im Salzstadel

Seit 37 Jahren ist der Landshuter Dixieland-Stammtisch eine Fundgrube für Jazzfreunde. Das vielfältige und anspruchsvolle Programm bewegt sich vom New Orleans-Sound alter Tage bis frischen Jazz von heute, aber immer unverwechselbar mit einer besonderen Note. Oldtime-Standards mit hinreißenden Neufassungen und Arrangements, Swing-Klassiker, Armstrong-Specials bis zu Hits aus früheren Zeiten. Songs wie Petit fleur, What a Wonderful World, alte deutsche Schlager verjazzt und vielen Musikstücke mit Gesang.

Live-Jazz vom Feinsten, lebendig, mitreißend, spannend, swingend zum Mitjazzen und Mitgrooven, vielleicht auch mit Musikerfreunden, die die Bühne entern zur Jamsession.

Let´s groove!

Landshuter Dixieland-Stammtisch

Jazz Grafing

28. Dezember 2016, 20:00 in der Alten Kaserne

Die Jazzfreunde Landshut nehmen ihre Jam-Session-Reihe wieder auf. An jeden dritten Donnerstag im Monat treffen sich Jazz-Fans und Musiker zu einer Jam Session in der Alten Kaserne in Landshut, Oktober bis Mai, immer um 20:00. Wechselnde Bands spielen ein Opener Set und stellen bei Bedarf die Rhythmus Gruppe für hoffentlich viele Einsteiger. Gespielt werden Standards in allen Spielarten des Jazz wie Bop, Swing, Blues, Funk, Latin und auch freie Musik.

Als Opener Band für die Weihnachtssession am 28.12. haben wir unsere Freunde von Jazz Grafing eingeladen. Seit 7 Jahren organisieren sie eine renommierte Session, erst mit lokalen Musikern, inzwischen schauen regelmäßig auch die Größen der Münchner Jazz Szene auf ein paar Takte vorbei. Diesmal kommt eine Septett Besetzung mit eigenen Arrangements aus der Bop und Swing Ära: Josef Schmölz (tp), Joachim Jann (as), Christoph Naleppa (ts), Peter Sigl (tb), Thomas Merz (p), Michael Liese (b), Frank Haschler (dr)

Eine Jam-Session ist ein zwangloses Zusammenspiel von Jazz- oder Blues-Musikern, die nicht üblicherweise in einer Band zusammenspielen. Auf Jazz-Jam-Sessions können Stücke, deren harmonische Schemata und Melodien allen Mitmusikern bekannt sind (sog. Jazz-Standards) interpretiert werden, oder es wird einfach frei improvisiert. Musik verbindet! ... und Jazz erst echt!! Durch das spontane Zusammenfinden und -spielen auf den Sessions, in zwar zwangloser und charmanter Athmosphäre, aber durchaus auf anspruchsvollem Niveau, stellen wir immer wieder fest, wie der Funke untereinander, aber auch zum Publikum überspringt, wie die Gast-Musiker lachen und sich freuen, welch feine Soli wir zu hören bekommen, ja, wie gut alle miteinander fast ohne Worte, "nur" mit Musik kommunizieren! Wir freuen uns jederzeit über Neuzugänge. Schauen Sie einfach einmal vorbei! Vielleicht dürfen wir Sie schon bald auf einer unserer Sessions als Gast, aber auch sehr gerne als Einsteiger begrüßen.

Jam-Session

Threeplay

14. Januar 2017, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule, Klötzlmüllerstr. 47

Markus Heinze Bariton- und Tenorsaxophon
Stefan Berchtold Kontrabass
Sunk Pöschl Schlagzeug

Der Bariton- und Tenorsaxophonist Markus Heinze vereint einen verblüffenden Reichtum instrumentaler Möglichkeiten mit einem knorrigen Ton, der an frühe Jazz-Ikonen denken lässt. Bekannt geworden ist er vor allem durch seine Arbeit im ICI Ensemble, und dort mit Peter Brötzmann, William Parker oder Phil Minton. Zusammen mit seinen kongenialen Partnern Stefan Berchtold (Kontrabass) und Sunk Pöschl (Schlagzeug) hat er das Trio Threeplay begründet, in dem die Idee der improvisatorischen Freiheit einen erfrischend neuen Drall erhält: Explosive Improvisationen, bizarre Klanglandschaften gibt es da – aber auch Schatten alter Jazz-Balladen oder ein Marlene-Dietrich-Schlager sind Teil dieser Welt. All das ist durchpulst von einer Energie, die in der heutigen Konzertlandschaft ihresgleichen sucht. Avantgarde-Jazz in Bestform.

Threeplay

TENOR STEPS

Donnerstag 19. Januar 2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Als "Opener Act" erwarten Euch die TENOR STEPS:

Blues, Funk und Jazz. Dabei ist das wichtigste der Groove. Highlight sind der alte Hase Michael Ausserbauer und die junge Wilde Sara Gallitz. Die Band tourt seit drei Jahren durch ganz Deutschland. Das Album "Get It" läuft in Deutschland und Amerika im Radio und wurde ausführlich im Radio BR2 vorgestellt. Gespielt haben die beiden Saxophonisten mit Blues-Größen wie Al Jones, Dona Oxford, Christian Willisohn, Dr. Will, San2 und vielen mehr.

Sara Gallitz (ts, voc), Michael Ausserbauer (ts), Timo Aichele (p), Stefan Glaubitz (b), Ralph Ausserbauer (dr).

http://tenorsteps.com
https://www.facebook.com/tenorsteps/

TENOR STEPS

Eintritt frei, Hutgeld für die Musiker

Katie Cruel

11. Februar 2017, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule

Eintritt: 15 EUR ermässigt 10 EUR

"Katie Cruel" sind
Fjoralba Turku – vocals
Geoff Goodman –guitar, banjo, mandocello

„Katie Cruel“ ist ursprünglich ein amerikanisches Lied aus dem vorigen Jahrhundert. Dabei geht es um eine geheimnisvolle Frau, deren soziales Verhalten nicht unbedingt mit der gesellschaftlichen Masse übereinstimmt. Sie ist einzigartig und schwer zu definieren.

„Katie Cruel“ ist auch ein Gesangs-Gitarren- Duo mit der albanischen Sängerin Fjoralba Turku und dem amerikanischen Gitarristen Geoff Goodman. Ihre Musik ist einzigartig. Versucht man sie zu definieren, müsste man sie als eigen und ohnegleichen beschreiben. Bezeichnend für das Duo ist die Herkunft beider Musiker, welche in jeder Note hörbar und spürbar wird. Zehn gemeinsame musikalische Jahre, zwei Duo CDs, etliche Touren sowie innige Freundschaft, erlaubt diesem Duo ein musikalisches Vertrauen und sowie Verständnis und Tiefe, die es in dieser Form selten gibt. Durch intensive Farbtöne und Klangbilder verschmelzen Stimme und Gitarre zu einem Instrument! Ihr Programm ist fern von jeder Doktrin. Der Ergebnis, eine Mischung aus verschiedenen Genres und Klangfarben – eigene sowie traditionelle Kompositionen; Folk, Blues, Jazz, Weltmusik sowie klassische Klänge und freie Improvisationen, Fjoralba Turkus albanische Vokalklänge vereint mit dem amerikanischen Blues und dem Klang des Banjo - albanischer Chanson begleitet von Mandocello und e-Gitarre. Einzigartig und nur als „Katie Cruel“ zu definieren.

Homepagebild

Die Presse schreibt:

Unverwechselbar eigener Tonfall Jazz - Blues - Weltmusik ? Wer nach dem passenden Etikett für Turku und Goodman sucht, wird am Ende doch nicht fündig werden. Die Sängerin Fjoralba Turku und der Gitarrist Geoff Goodman mischen in ihren Programmen viele sehr unterschiedliche Einflüsse und finden inmitten dieser Vielfalt dennoch einen ganz eigenen, ganz unverwechselbaren Tonfall. Intensiver Ausdruck Ihr Geheimnis: die Magie der Melodie, die Kunst, zarte Klänge in faszinierend intensiven Ausdruck zu verwandeln. Schon die Herkunft der beiden Künstler verspricht spannende musikalische Begegnungen. Die in Albanien geborene, seit vielen Jahren in Deutschland lebende Sängerin und der aus New York stammende Gitarrist und Songwriter mischen viele Stile scheinbar unbekümmert und kombinieren mancherlei Jazz- und Blues-Klassiker in neuen Arrangements mit eigenen Kompositionen. Dazu kommen noch tradierte Lieder aus Albanien, denen Fjoralba Turku in ihrer Interpretation eine ganz eigene Note gibt. NEWS: 2016 wird Katie Cruel ihre zweite CD bei Double Moon Records herausbringen. Das Duo hat den einzigartigen und unverkennbaren Violinisten Max Grosch als Gast diesmal eingeladen. Es ist eine neue und spannende musikalische Dimension entstanden.

Katie Cruel

www.goodmanturku.com

Geoff Goodman in facebook

11. Februar 2017, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule

Eintritt: 15 EUR ermässigt 10 EUR

JazWe

Donnerstag, den 23.02.2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Das Opener Set wird diesmal von der Band "JazWe" bestritten.

Danach wird gejammt mit hoffentlich vielen Einsteigern und bestimmt viel Hörenswertem aus allen Spielarten des Jazz wie Bop, Swing, Blues, Funk, Latin, freie Musik…

Neue Mitmusiker und natürlich auch Zuhörer sind dazu herzlich eingeladen!

Ein Cezve ist eine kleine Kaffeekanne mit langem Griff, wie sie vom Süden Russlands über den Nahen und Mittleren Osten bis zum Balkan und weiter verwendet wird. Aus dem Kaukasus, vom Schwarzen Meer, stammt auch das Duo JazWe. Georg und Tatjana sind Vater und Tochter, Pianist und Sängerin, Herz und Seele einer Musik, die aus dem Jazz kommt, deren Welt aber viel weiter reicht. Zusammen mit Matthias Geisse am Schlagzeug und Hans Haugeneder am Bass bilden sie die JazWe Band.

Georg Schott ist ausgebildeter Pianist und Künstler, der seine große Leidenschaft für Klassik und Jazz durch musikalische Improvisationen ebenso wie durch Bildhauerei und Gemälde an Alt und Jung weiterzugeben vermag. Tatjana Gschossmann stammt also aus einer Familie, in der Musik und Kunst schon immer einen hohen Stellenwert hatten; gemeinsame Auftritte mit Cousine Katja Schott, deutschlandweit erfolgreiche Geigerin und Kabarettistin, oder Onkel Sergej Schott, Dirigent und Erster Geiger im Staatsorchester Kiew, zeugen davon. Matthias Geisse war schon mit Konstantin Wecker und Albert Mangelsdorff unterwegs, spielte mit dem indonesischen Gamelan Orchester, begründete aber auch die europaweit erste Gong-Therapie-Ausbildung. Seine Spielweise “facettenreich” zu nennen, wäre noch eine Untertreibung. Hans Haugeneder schafft am Bass die Brücke zwischen einem soliden Songfundament und den herausfordernden Improvisationen Georgs, ein Spagat, den nur Musiker zustande bringen, die wirklich “open minded” sind. Zusammen schreiben, spielen und improvisieren sie jazzige Songs, die romantische und futuristische Klänge vereinen, anspruchsvollen Gesang mit wunderbaren Melodien bieten und so Musik schaffen, die noch niemand gehört hat und doch für uns alle da ist. Einzigartig. Und nur als die Verbindung aus Jazz und dem Wir, eben als "JazWe", zu definieren.

JazWe
(v.l.n.r.): Hans Haugeneder, Tatjana Gschossmann, Georg Schott, Matthias Geisse

23. Februar 2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Eintritt frei, Hutgeld für die Künstler

Improvised Sounds

Sonntag 12.03.2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Die Jazzfreunde Landshut e.V. präsentieren im März ein ganz besonderes Schmankerl:

Ein ungewöhnlich vielseitiges internationales Trio mit herausragenden Musikern wird mit improvisierten Sounds für überraschende Momente sorgen.

Norbert Bürger, Gitarre
Mandhira de Saram, Violine
Gunnar Geisse, electronics, Gitarre

Norbert Bürger ist in Bayern und über die Weißwurstgrenzen hinaus längst kein Unbekannter mehr. Eigentlich muss man den genialen Gitarristen (aktuelle Projekte u.a. mit dem New Yorker Drummer Sean Noonan), Bandleader (Bürger & The Pretty Boys, Orchester Bürger Kreitmeier usw.), Studiomusiker (Ottis Schlachthof, Urban Priol, Freitag auf d’Nacht, Schleich-Fernsehen), Komponisten (Musical „Die Alpenköniginnen“), Arrangeur (für „Blechschaden“, Willi Astor, Sissi Perlinger, Raith-Schwestern usw.), Theatermusiker („Fastfood Improvisationstheater“), Kabarettisten und Clown („Bürger from the hell“, Gewinner des Scharfrichterbeils 2016), Improvisationskünstler und schon nicht mehr ganz so neuen musikalischen Leiter der Münchner Lach- und Schießgesellschaft nicht eigens vorstellen. Zumindest lässt sich sein künstlerisches Schaffen nicht so einfach in wenigen Sätzen zusammenfassen.

Was sagt nun Norbert Bürger über Norbert Bürger?
Beispielsweise auf die Frage, ob er sich als Jazzmusiker sieht:
NB: „Ich mach da kein Unterschied zwischen Jazz, Punk oder Strawinsky, es geht um die Attitüde und die muß ehrlich sein, dann ist es auch geil.“
Gehört Humor in die Musik?
NB: „Ja, genauso wie alles andere auch, Musik ist genau wie jede andere Kunstform ein Spiegel der Gesellschaft.“
Und wie kommt es, dass man als Musiker das Scharfrichterbeil, den wichtigsten bayerischen Kabarettpreis, gewinnt?
NB: „Mein zweites Standbein ist das Kabarett, ich habe ein Musikkabarett-Programm mit der Bühnenfigur „Bürger from the hell“ und dafür habe ich die Auszeichnung bekommen. Mir ist es egal, ob ich Kabarett oder Musik mache, Hauptsache es bleibt Punk, und Punk bedeutet für mich Innovation und Kompromisslosigkeit.“ Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, dass wir gespannt sein dürfen.

http://www.buerger-from-the-hell.de/

ttp://www.prettyboys.de/

Norbert Bürger

Mandhira de Saram ist eine vielseitige, in Großbritannien und international als Solistin, Kammermusikerin und Orchestermusikerin gefragte Violinistin. Sie ist Gründungsmitglied und treibende Kraft des „Ligeti Quartet“, eines jungen dynamischen und visionären Streichquartetts. Die hochgelobte Oxford-Absolventin ist Gewinnerin des Worcester College Arts Prize. Internationale Solo- und Kammermusik-Tourneen haben sie durch ganz Europa, die USA, Indien, China und in das Land geführt, in dem sie ihre Wurzeln hat, Sri Lanka. Sie ist bereits auf vielen renommierten Festivals und in den großen Konzertsälen der Welt, u.a. der Carnegie Hall in New York aufgetreten.

Ihr vielseitiges Schaffen reicht von der obligatorischen klassischen Literatur bis hin zur freien Improvisation und eigenen Projekten, häufig in Zusammenarbeit mit zeitgenössischen Komponisten, Klangkünstlern und Musikern verschiedener Genres jenseits der klassischen Musik.

Mit ihrem Quartett hat sie mit Künstlern wie Wadada Leo Smith, Meilyr Jones, Shabaka Hutchings, Laura Jurd, Kerry Andrew, Sean Noonan zusammengearbeitet, und nach einer Tournee nach China und Hongkong ergab sich eine Kooperation mit dem in Hongkong führenden DJ Choi Sai Ho und dem japanischen Klangkünstler Mamoru.

https://mandhiradesaram.com/about/

https://ligetiquartet.com/

Mandhira de Saram

Gunnar Geisse bewegt sich im Spannungsfeld zwischen experimenteller, improvisierter Musik und Neuer Musik. Dafür entwickelte er ein komplexes Instrumentarium aus elektrischer Gitarre und elektronischer Klangverarbeitung, das er „laptop guitar“ nennt. Außerdem spielt er diverse andere Saiteninstrumente, neben Banjo und Mandoline vornehmlich solche aus Zentralasien, wie usbekische oder persische Dotâr.

Seine Faszination gilt der künstlerischen Möglichkeit, die Kondition und Komplexität unserer menschlichen Existenz auszudrücken und zu reflektieren, hier insbesondere Transformationsprozessen klanglicher, struktureller und formaler Natur, also der Ästhetik zeitbedingter Veränderungen, denen alles Lebendige unterliegt, mithin die Domäne der Musik. Neben der Liebe zur Orchestermusik, in der der Klang, das dienende Spiel unter einem Dirigenten und Teil eines großen Klangkörpers zu sein im Vordergrund steht, begeistert Gunnar Geisse seit frühester Jugend die improvisierte und experimentelle Musik. So spielte er zum einen mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Orchester der Bayerischen Staatsoper, dem RSO Stuttgart des SWR, dem Staatsorchester Stuttgart und seit 1995 im Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz München (E-Gitarre, Gitarre, Banjo, Mandoline, Charango) Bühnenwerke und Konzerte von Helmut Lachenmann, Gérard Grisey, Olga Neuwirth, James Tenney, Udo Zimmermann, Peter Maxwell Davies, Hans Werner Henze, Friedrich Cerha, Dieter Schnebel und Vinko Globokar, aber auch von Kurt Weill, Hanns Eisler, Leonard Bernstein, Rossini, Verdi und Purcell. Zum anderen spielte Gunnar Geisse aber auch improvisierte Musik in Jazzclubs und auf Festivals mit vielen namhaften Musikern zu nennen.

Nach einer schweren Handverletzung entstand der Wunsch, sich verstärkt dem Komponieren zu widmen. Sein Hauptinteresse galt fortan der Elektronik. Es reifte in ihm das Bedürfnis, den Laptop als Meta-Instrument zu begreifen, mit dem die unterschiedlichsten virtuellen Instrumente gedacht, gebaut und tatsächlich auch gespielt werden können. Dafür entwickelte er ein Instrumentarium, das es ihm ermöglicht, über die spektralen Eigenschaften des Ausgangsmaterials Transformationsprozesse zu generieren, die Akustisches wie Sprache, Geräusche, ja selbst Musik, in Musik übersetzen –transphonieren – wie er es nennt. Zur Analyse und Echtzeit-Steuerung der Ereignisse bedient Geisse einen Rechner, einen MIDI Controller und spielt auch wieder sein ehemaliges Hauptinstrument, die E-Gitarre.

Heute nutzt er den Rechner sowohl als Produktionswerkzeug als auch als Improvisations- und Interpretations-Instrument. So komponierte er die Musik von weit über 20 Hörspielen für den BR (Hörspiel & Medienkunst), den WDR, SWR, NDR, ORF und für Deutschlandradio Kultur, entwickelte und komponierte die Realtime-Übersetzungen von Sprache in Musik für das Stück Hotel zur Ewigen Lampe von Michael Lentz bei den Donaueschinger Musiktagen 2014 und komponierte die elektronischen Bestandteile zu Nicolaus Richter de Vroe's Avenir, einer Auftragskomposition der musica viva. Eine Echtzeit-Manipulation des Klangs von Chor und Orchester (Württembergischer Kammerchor und Philharmonie) verwendete Geisse bei Gregor Hübner's De profundis, einem Auftragswerk der Internationalen Bachakademie Stuttgart, angelehnt an die Missa sacra von Robert Schumann. Die Live-Elektronik kam auch zum Einsatz beim Musiktheater L'Olimpiade der Bayerischen Theaterakademie München mit Werken von Vivaldi bis Offenbach und schließlich bei der neuesten Produktion von Martina Veh am Theater Erfurt mit Auszügen aus Bach's Johannes-Passion und h-Moll Messe in Originalbesetzung sowie in ihren elektronischen Versionen. Geisse komponierte für und spielte auf unzähligen Festivals der Neuen und experimentellen Musik sowie des Jazz in ganz Europa und Amerika.

http://www.gunnargeisse.de/bio.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Geisse

Gunnar Geisse

Sonntag 12.03.2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Eintritt: 15 EUR ermässigt 10 EUR

Trio Bis Wurm

16. März 2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Es ist wieder so weit, die nächste Jam Session der Jazzfreunde Landshut findet am Donnerstag, den 16.03.2017 in der Alten Kaserne statt.

Als Opener Band spielt ab 20 Uhr das „Trio bis wurm“.

Danach wird gejammt mit hoffentlich vielen Einsteigern und bestimmt viel Hörenswertem aus allen Spielarten des Jazz wie Bop, Swing, Blues, Funk, Latin, freie Musik… Session-Leitung: Christoph Naleppa. Wir freuen uns auf viele spielfreudige Musiker und begeisterte Zuhörer.

Trio bis wurm

Frage: woher kommen denn die? Und wo geh‘n die hin?

Antwort : vom ..... bis wurm

Da ist guter Rat teuer: Mitch Petri, um mal mit dem Saxophonisten zu beginnen, kann Lester Young, aber auch Dudelsack, ist am Free Jazz geschult, aber auch mitten im Alter (Landshuter Hochzeiter!!).

Dann Martin "Tak" Thalhammer am Bass: sieht aus, wie... und ist gaaaanz anders, spielt wie der Teufel, zieht wahrlich andere Saiten auf und immer sehr solide. Auf diese tiefen Töne können Sie bauen.

Und dann… bis wurm: der Trommler (was nicht niet- und nagelfest ist, kommt unter die Löffel und das groooovt!! - meistens)

Was erwartet Sie? Ein bunter Blumenstrauß, womöglich die etwas andere Jam Session und viele Überraschungen.

Wie sang das Hazy Osterwald Sextett? Kriminaltango - in der Kaserne - dunkle Gestalten, rote Laternen, Abend für Abend... fällt ein Schuß... und sie tanzen einen Tango, Jackie Brown und Baby Miller...

Roland. HH. Biswurm
Mitch Petri
Martin 'Tak' Thalhammer

Eintritt frei, Hutgeld für die Musiker

N. Bürger meets Dual Head

25.03.2017, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule

Norbert Bürger meets Dualhead

Dualhead ist eine Sax-Drum-Machine bestehend aus Mitch Petri (Sax, Clarinet, Dudelsack) und Mäx Huber (Drums, Hausrat). Bei ihren brachialen Performances scheuen sich die beiden nicht, in eigentlich jazzfremden Territorien wie beispielsweise Punkrock zu wildern. Heraus kommt eine minimalistische mitreißende Mischung, die den Zuhörer durch sämtliche Tiefen und Untiefen von Musik und Kunst peitscht.

Dualhead spielte mit Norbert Bürger, Talibam! (Kevin Shea, Matt Mottel, Tim Dahl), Mats Gustafsson, sowie auf dem Edinburgh International Fringe Festival, dem Jazzweekend Regensburg, dem Hahnfestival 2015 in Landshut, dem Nürnberger Bardentreffen, diversen Kunstevents und in Jazz- und Rockclubs.

Norbert Bürger trat in Landshut schon mit seinem Jazzorchester „Bürger and the Prettyboys“ auf und neben verschiedenen Impro-Formationen mit dem Duo „Orchester Bürger Kreitmeier“, das nach dem Prix Panthéon und dem Europäischen Kleinkunstpreis im Jahr 2004 zwei Jahre später mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichnet wurde. Seit einem Jahr ist er der musikalische Kopf des Ensembles der Lach und Schiessgesellschaft in München und kassierte das Große Scharfrichterbeil für sein Solo-Programm „Bürger from the hell".

dualhead.org

buerger-from-the-hell.de

Plakat

25. März 2017, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule

Eintritt: 15 EUR ermässigt 10 EUR

Organ Explosion

08.04.2017, 20:00 in der Alten Kaserne im Saal

Die Jazzfreunde Landshut e.V. präsentieren „ORGAN EXPLOSION“

Die Vintage-Krassomaten

Es gibt ja nichts Neues auf der Welt, alles schon mal da gewesen. Die gute Nachricht: Alles kann neu zusammengesetzt und neu vergrooved werden. Und da sind wir bei Organ Explosion. Wohl wissend, dass man das Rad nicht neu erfinden kann, ist das explosive Trio gleich in die Retroecke gestürmt.

Voller Leidenschaft hat es Omas und Opas analoge Soundkästchen und Instrumente entstaubt, verlötet und in die Tasten gegriffen. Vor allem in die der legendären Hammondorgel B3, eines Wurlitzer E-Pianos und eines mythischen Moogs. Aus diesen Zauberkisten holt Keyboarder Hansi Enzensperger alles an krassen Sounds und knackig-geilen Grooves raus, was drin steckt - und noch ein bisschen mehr.

Selbiges verdoppeln und verdreifachen Bassmann Ludwig Klöckner mit hochenergetischen Funk- und Fusioneinflüssen und trommelnder Wirbelwind Manfred Mildenberger. Mit mächtig bohrendem Druck und springfedernder Energie bäumt sich seither die „Explosion“ vom fauchenden Feuerstoß zur glühend heißen Flammenbrunst auf.

Das clubtaugliche Ergebnis, inzwischen auch auf mehreren Alben (Enja) erhältlich, ist eine saftige Mischung aus Funk, Blues, jazzigen Harmonien und „Melodien für Millionen“. Selbiges löst bei denen vor der Bühne nahezu unweigerlich heftiges Kribbeln im Bauch und den Füssen aus. Damit schließen die Münchner „Krassomaten“, wie sich die drei augenzwinkernd in die Brust werfen, locker zu den glorreichen Vorbildern Medeski, Martin & Wood aus Groove-Land auf. Eine echte Verheißung.

Nach dem „Organ Explosion“-Urknall zündet das Trio nun die nächste Stufe: „Level 2“ heißt das zweite Studioalbum der drei Vintage-Krassomaten, die sich mit ihrem neuen Werk als wahre Retro-Futuristen entpuppen. Mit ihrem Sammelsurium analoger Instrumente aus den 60ern und 70ern, mit Phaser, Flanger und Band-Echo kreieren sie einen Sound, an dem die Protagonisten sämtlicher Weltraumheldenserien ihre wahre Freude hätten. Spacig, tanzbar, ekstatisch. Ein Album, das hier und heute beweist: Früher klang alles besser. Sogar die Zukunft.

Auch wenn „Level 2“ leichtfüßig daherkommt - das neue Album ist das Ergebnis geradezu manisch-akribischer Tüftelei. So sind Stücke wie „Jam Tune“ entstanden, bei dem die drei Musiker über zwölf Minuten sämtliche Soundfacetten der Tasten-Bass-Schlagzeug-Besetzung ausloten. Da ist das vor Ideen überbordende und wie ein Computerspiel strukturierte „Jump and Run“. Oder „Benz“, ein Track, der so spacig klingt, dass er sicherlich stilprägend für das Genre Astro-Pop wäre, wenn es dieses Genre gäbe.

Erschienen ist „Level 2“ im Mai 2016 bei Enja Records – wie bereits 2014 das selbstbetitelte „Organ Explosion“-Debüt und 2015 das Live-Vinyl-Album „Studio Konzert“.

Quelle: organ-explosion.de

Bandlogo
Organ Explosion

Ludwig Klöckner - bass & effects
Hansi Enzensperger - organ, keys & synthesizer
Manfred Mildenberger - drums & drum-synthesizer
(von links nach rechts)

Hansi Enzensperger

08.04.2017, 20:00 in der Alten Kaserne im Saal

Eintritt: 15 EUR ermässigt 10 EUR

Landshuter Dixieland-Stammtisch

Do 20. April 2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Zur Eröffnung der Session haben die Jazzfreunde diesmal den Landshuter Dixieland-Stammtisch eingeladen. Danach wird musiziert was die Instrumente hergeben, mit hoffentlich vielen Einsteigern und bestimmt viel Hörenswertem aus allen Spielarten des Jazz.

Das Septett "Landshuter Dixieland-Stammtisch" hat sich mit einem reichhaltigen Repertiore aus Dixie, Swing und gediegenen Standards eine treue Fangemeinde erspielt, die seit Jahrzehnten die Freude der Musiker am Oldtime Jazz teilt und pflegt. Neben Altbekanntem präsentieren die Musiker immer wieder auch neue Perlen, die zu ihrem Gute-Laune-Konzept passen.

Landshuter Dixieland-Stammtisch 2b

Besetzung (v.l.n.r.): Ernst Kvas (cl,s), Helmut Reitinger (tb), Eduard Wanzke (tp,voc), Peter Schürrer (bj,g), Albert Kraheberger (d, nicht im Bild), Norbert Ziegler (p), Martin Thalhammer (b, nicht im Bild)

Do 20.04.2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Eintritt frei, Hutgeld für die Musiker

Sean Noonan + "Memorable Sticks"

Sa 06. Mai 2017, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule

Die Jazzfreunde Landshut e.V. präsentieren Sean Noonan + "Memorable Sticks"

Rhythmic storyteller Sean Noonan composes and conducts with a pair of drum sticks original multi- stylistic American music. The treasures that he finds along the way are filtered through his distinctive vision to become the unpredictable and far-ranging sounds of Noonan's wide-spectrum music, which combines the eloquence of an Irish bard, the narrative rhythms of Samuel Beckett, and the raw physicality of a street-smart boxer.

An Irish-American drummer with a theatrical bent and a passion for African rhythms, Noonan´s excursions are both geographical, taking him to far-flung corners of the world to study cultural and conceptual traditions as he explores the outer limits of music to soak in harmolodic jazz, bleeding-edge rock or avant-garde classical influences. His "œwandering folk" theory captures the elusiveness of ever- evolving world music traditions and reorients them through his own particular lens.

That nomadic muse has led Noonan in a wealth of unexpected directions, resulting in an explosion of dynamic releases and projects spanning more than 19 albums and hundreds of performances in more than a dozen countries, including such international festivals as Timezone Festival, EFG London Jazz, Bergen Natt Jazz, Incubate and Jazz Liege. He's worked with an incredible array of artists from across the musical map, including Abdoulaye Diabaté, Marc Ribot, Jamaaladeen Tacuma, Mat Maneri, Susan McKeown, and Can's Malcolm Mooney.

Noonan's approach can be heard at its most distilled on 2014's Bruised By Noon, a solo drum and spoken word album relating gambler Finny Finnegan's 12-round battle with a resolute wall. That was just one part of a trilogy of head-spinningly diverse but interconnected albums released that year, along with In the Ring, a song cycle drawing inspiration from American experimentalists Henry Cowell and Conlon Nancarrow that treated New York's Momenta String Quartet as an extension of the drum set; and Pavees Dance: There's Always the Night, a free-funk trio with legendary bassist Jamaaladeen Tacuma, a veteran of Ornette Coleman's electric Prime Time band, and Lou Reed's last guitarist, Aram Bajakian, performing songs by Noonan with lyrics by infamous Can frontman Malcolm Mooney.

On the 2016 album release "Memorable Sticks", Noonan adopts a magical scepter to dig the depths of the Wieliczka Salt Mine in Poland revealing "Hidden Treasures", an electric epic experience taking hold of funk punked-up jazz new music utilizing Noonan's "wandering folk music theory", as if Henry Cowell, Cecil Taylor, Frank Zappa and Samuel Beckett were out on a night of romance in quest of a good street fight.

Quelle: seannoonanmusic.com

sean noonan drums
Sean Brooklyn Bridge

06.05.2017, 20:00 in der Gaststätte Schwimmschule

Eintritt: 15 EUR ermässigt 10 EUR

Ruben di Renzo Organ Quartet - THE KEY EXPERIENCE

Do 18. Mai 2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Ruben di Renzo Header

Am 18. Mai gastiert das Ruben di Renzo Organ Quartet - THE KEY EXPERIENCE als Opener Band der Jam Session der Jazzfreunde Landshut e.V. Wie bei Jam Sessions üblich, wird der Abend von einer festen Formation eröffnet. Anschließend sind Gastmusiker und Einsteiger auf der Bühne willkommen. Die Session-Leitung hat Christoph Naleppa.

KEY EXPERIENCE, zu Deutsch „Schlüsselerlebnis“, definiert eine persönliche Erfahrung, die nachhaltig beeindruckt und wegweisende Reaktionen auslöst. Dass "Key" im Englischen auch Klaviertaste heißt, weist auf die prägende Instrumentierung mit Hammond-Orgel, Piano und Synthesizer hin. Experience steht dabei für das spielerische Können von erfahrenen Musikern.

Der seit ein paar Jahren in Dorfen lebende Argentinier Rubén di Renzo kann mit seinen "Keys" nicht nur auf große Erfahrung, sondern auch entsprechendes Renommee verweisen. Er wurde bereits als Vorband von B.B. King und James Brown engagiert und tourte u.a. mit der Al Jones Blues Band und der Blues- und Gospelsängerin Sidney Ellis.

Der temperamentvolle Tastenzauberer mischt meisterhaft Blues, Boogie, Funk, Jazz, Fusion, Rumba und Balladen zu einem grandiosen Sound, mit dem er sowohl in eindrucksvollen Coverversionen als auch mit brillanten Eigenkompositionen sein Publikum zum Schwärmen bringt. Mit viel Power und Emotionen, mal zart und mal rasant, wird es mitgenommen auf eine eindrucksvolles musikalische Reise, die das Potential hat, für den einen oder anderen zum musikalischen Schlüsselerlebnis zu werden!

Das Ruben di Renzo Organ Quartet vervollständigen Nanjin Gninjan (vocals), Erwin Rieder (drums) und Christoph Naleppa (sax).

rubendirenzo.de

Ruben di Renzo

Do 18.05.2017, 20:00 in der Alten Kaserne

Eintritt frei, Hutgeld für die Musiker

Cafe Caravan

Mi 21. Juni 2017, 20:00 in der Alten Kaserne "Umsonst & Draußen"

Bei der letzten Jam Session der Jazzfreunde Landshut e.V. vor der Sommerpause – diesmal ausnahmsweise an einem Mittwoch - spielen „Café Caravan“ aus München als Opener-Band.

Feinster Gypsy-Swing – in Kennerkreisen „Jazz Manouche“ genannt

Seit nunmehr vier Jahren begeistert das Swing-Quartett sein Publikum. Jeder Abend mit dieser mal lebensfrohen, mal melancholischen Musik à la Django Reinhardt ist ein Erlebnis für sich. Klassische Gypsy-Lieder, Eigenkompositionen und sogar Filmmusik - Café Caravan hat alles im musikalischen Gepäck. Spieltechnisch auf höchstem Niveau, trotzdem nie verkopft und immer mit einem Augenzwinkern.

Das ist es, was man für einen wirklich guten Abend braucht!

„... wenn der Fuß nicht im Takt wippt, muss der Zuhörer aus Stein sein!“

Es spielen:

  • Jurek Zimmermann, Klarinette & Saxophon
  • Knud Mensing, Gitarre
  • Michael Vochezer, Gitarre
  • Manolo Diaz, Bass

Homepage cafecaravan.de

https://www.facebook.com/cafecaravanband/

ACHTUNG: Die Session findet diesmal im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Umsonst + Draußen“ (im Sommer jeden Mittwoch) mit Picknick- und Grillmöglichkeit statt. Es herrscht meist großer Andrang, die Sitzplätze sind schnell belegt. Daher empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Beginn zu kommen.

Wie immer freuen sich die Jazzfreunde Landshut e.V. auf viele Zuhörer - und natürlich auf viele Mitmusiker, denn erst durch das spontane gemeinsame Musizieren wird eine Session zur Session. Alte Hasen und Neulinge sind dazu gleichermaßen eingeladen!

Eine Reise ist die beste Gelegenheit, etwas zu erleben. Fröhliches ... Melancholisches ... Leises ... Lautes ... alles ist möglich.

Die vier Musiker von Cafe Caravan befinden sich ständig auf einer solchen Reise. Mit ihrer Musik nehmen sie ihr Publikum mit zu fremdem Orten und geheimnisvollen Plätzen.

Das alles entspringt der Gypsymusik. Es ist eine uralte Musik, die immer jung geblieben ist. Django Reinhardt ist wohl ihr berühmtester Interpret, inspiriert von seiner Kunst und vielen anderen Musikern des Genres fühlt sich Cafe Caravan diesem Stil verbunden.

Ein Ensemble sucht immer nach "SEINEM SOUND". Diese Band hat ihren Klang gefunden und entwickelt ihn auf ihrer Reise ständig weiter. Verwurzelt in der Tradition und mit ihrer eigenen, modernen Note ziehen die vier Vollblutmusiker ihr Publikum mit Spielfreude und Rafinesse in ihren Bann!

Reinhören unter http://www.cafecaravan.de/musik.html

Cafe Caravan
Jurek Zimmermann - Klarinette & Saxophon
Knud Mensing - Gitarre
Michael Vochezer - Gitarre
Manolo Diaz - Bass

Mi 21.06.2017, 20:00 in der Alten Kaserne "Umsonst & Draußen"

Eintritt frei